Wissenschafts-Astronaut Prof. Ulrich Walter schreibt über Feinstaub, PM2,5 und dem Nutzen von Fahrverboten

von / Donnerstag, 22 September 2016 / Veröffentlicht inInfo, News, Technologie

Feinstaub ist schädlich für die Gesundheit und macht krank. Aber welcher Feinstaub ist für unseren Körper gefährlich? Am einfachsten zu messen ist der Feinstaub PM 10 („PM“ = „particulate matter“ (engl. für Feinstaub) und die Zahl danach bezeichnet den Durchmesser des Feinstaubs in Mikrometer, also Feinstaub der Größe 10 µm). Besser ist jedoch eine Messung des feineren Staubes PM 2,5!

feinstaubbelastung_umweltbundesamt-220916Der PM 10 Feinstaub dringt nur bis in den Nasen-Rachenraum vor und ist daher gesundheitlich kaum bedenklich. Gesundheitsschädlich ist der PM 2,5 oder noch kleiner, weil der bis in die Luftröhre, Bronchien und Alveolen eindringt, dort ins Blut gelangt und darüber Schlaganfall und Herzinfarkt auslösen kann.

Das Feinstaubmessgerät LaserEgg zeigt den PM2.5-Feinstaubwert an! Das Feinstaubmessgerät kann überall aufgestellt werden – auf das Armaturenbrett im Auto, in der Küche, Werkstatt oder in luftbelasteten Räumen. Die Feinstaubmessung erfolgt mittels einer Laser basierenden Lichtstreuung (MIE) und berechnet den Luft Qualitäts Index AQI (US EPA & China),

Im N24 Artikel des Wissenschafts-Astronauts mehr zum Thema PM2,5 und Fahrverbote erfahren

 

Hier der Echtzeit-Luftqualitäts-Index (AQI) von Berlin http://aqicn.org/city/germany/berlin/de/

Den 2015 Bericht des Umweltbundesamts können Sie hier lesen.

 

 

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